Als Au-Pair in die USA – Tipps für den perfekten Brief an deine Gastfamilie

USA

War es schon immer dein Traum, einmal in die USA zu reisen? Falls ja, haben wir eine tolle Möglichkeit, dieses wunderschöne Traumziel zu besuchen – und das mit einem sehr erfüllenden und verantwortungsvollen Job: dem als Au-Pair.

Mit der Arbeit in einer Gastfamilie kannst du mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn du bist nicht nur in der Lage, länger und näher an den Amerikanern zu reisen, sondern du verdienst auch nebenbei etwas Geld. So lohnt sich dein Trip auch dann, wenn du nicht Unsummen an Geld gespart hast. Nicht zuletzt kannst du dir Lebenserfahrung und Arbeitspraxis aneignen.

Doch bevor es in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gehen kann, steht der Schritt der Bewerbung an. Ein Brief an die potenzielle Gastfamilie bildet hierbei das Herzstück deiner Bewerbung. Nur wenn du dich von deiner besten Seite zeigen kannst, hast du gute Chancen, dass dein Traum auch wahr wird. Wir zeigen dir, worauf du bei einem solchen „Dear-Family-Brief“ genau achten solltest.

Darum ist der Brief so wichtig

Während deine Bewerbung natürlich alle deine Eckdaten abfragt, musst du dir vorstellen, dass das Schreiben an die Gastfamilie ihr einen ersten Eindruck von dir macht. Zum einen kannst du dein Interesse bekunden, dass du sehr gerne bei ihnen als Au-Pair arbeiten würdest.

Hier ist Sympathie das große Zauberwort, immerhin bist du natürlich nicht eine Haushaltshilfe, sondern zeitgleich Angestellter, Kinderbetreuung und Mitbewohner. Die Eltern bezahlen dich nicht nur für deine Dienstleistungen, sondern lassen dich auch teilweise mit dem Kind oder den Kindern alleine. Darum solltest du auch unbedingt verantwortungsbewusst, seriös und belastbar herüberkommen.

Nimm dir also Zeit für den Inhalt und auch die Sprache. Natürlich erwartet keiner fehlerfreies Englisch, aber sobald die Familie merkt, dass du dir in der Rechtschreibung und der Formulierung wirklich keine Mühe gegeben hast, sinken deine Chancen schnell.

Denk einfach daran: Du bewirbst dich bei der Familie und nicht andersherum, deshalb solltest du den bestmöglichen Eindruck machen. Dann fällt es auch gar nicht schwer, gegebenenfalls die Konkurrenz zu überholen. Du solltest unbedingt hinzufügen, warum du dich als soziale Fachkraft bewirbst. Wenn du also eine soziale Ader hast, gerne beruflich mit Kindern arbeitest oder du Vorerfahrungen im pädagogischen Bereich vorweisen kannst, betone das!

Siehe auch  Warum günstige E-Mountainbikes die neue Revolution im Fahrrad-Markt sind

Dann ist es wichtig, dass du etwas von deiner Person preisgibst. Also, wie bist du so als Mensch? Was sind deine Hobbies und Interessen? Welche Charakterzüge wären bei der Betreuung der Kinder oder Unterstützung des Haushalts besonders brauchbar? Versuche dabei, ausschließlich positiv zu bleiben. Wenn du deine Schwäche mit aufnimmst, könnte dies dir die Familie krummnehmen.

Nicht zuletzt macht sich gut, wenn du auch etwas über deinen Traum berichtest. Wie gesagt, die USA ist ein wahnsinnig tolles Land zum Bereisen. Also lass es deine Gastfamilie auch wissen! Warum findest du Amerika denn so faszinierend oder vielleicht hast du ja auch eine gewisse Bindung an den Bundesstaat, die Region oder die genaue Stadt, in der die Gastfamilie lebt? Dann auch rein in die Bewerbung. Das kommt äußerst positiv und fast schon schmeichelnd rüber.

Teilweise hast du auch schon erste Informationen über die Familie erhalten. Daher kannst du ruhig auch zeigen, dass du dich interessierst und genau weißt, wo die Familie lebt, wie viele Kinder sie hat oder ob diese Sprösslinge sogar besonderer Pflege bedürfen (sogenannten Special Needs). Wenn du da schon erste Kenntnisse hast – umso besser, aber lass auch das die Familie wissen!

Warum Apex Social genau der richtige Ansprechpartner ist

Auf Grund unserer jahrelangen Erfahrung wissen wir genau, warum viele sich dazu entscheiden, als soziale Fachkraft ins Ausland zu gehen. Natürlich bieten auch andere Länder ein derartiges Programm an, allerdings sind wir überzeugt, dass die Vereinigten Staaten für sehr viele Europäer ein absolutes Traumziel ist. Daher begleiten wir dich von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur Umsetzung deines lebensverändernden Abenteuers – und das mit großer Leidenschaft.

Bereits bei dem Bewerbungsbrief stehen wir von Apex Social dir kompetent zur Seite. Hier wird Inhaltliches ebenso erklärt wie die Struktur. Der grobe Aufbau ergibt sich stets wie folgt:

Die Einleitung

Hier stellst du dich ganz kurz und knapp einmal vor und gibst erste Informationen über Alter, Lebenssituation, Herkunft und Berufsleben. Beachte, dass du nur deinen Vornamen angeben solltest, den Nachnamen hier noch nicht.

Der Hauptteil

Der Hauptteil darf natürlich jetzt etwas länger ausfallen. Hier sollten – wie bereits gesagt – deine Interessen, Kenntnisse und Wünsche auftauchen, damit die Familie die besten Chancen hat, dich nett und erfahren zu finden. Lockere den Hauptteil ruhig etwas auf, indem du Absätze benutzt. Du kannst natürlich auch eine lustige Anekdote erzählen oder eben etwas kreativer werden, wenn dir etwas Passendes einfällt.

Siehe auch  Welches Handy hat die beste Kamera für Urlaubsfotos

Der Schluss

Der Schlussteil ist ebenso kurz und bündig wie die Einleitung. Am besten benutzt du eine Grußformel und betonst, wie sehr du dich auf die Familie freust. Du kannst auch die Kinder ganz direkt ansprechen und darüber schreiben, dass du ein Kennenlernen nur schwer abwarten kannst. Das rundet deinen Brief dann super ab.

Fazit

Willst du sogar noch besseren Brief an die Gastfamilie schreiben? Dann lies mal die Empfehlungen zu deiner Bewerbung von Apex Social durch: der Erfolg ist garantiert! Dort findest du zudem alles Mögliche über die Arbeit und das Leben als soziale Fachkraft.

Es gibt wahnsinnig viele Vorteile, die dir ein Auslands- und Weiterbildungsprogramm im sozialen Bereich bieten kann: Du verdienst Geld, während du dir die interessante USA anschauen kannst. Du lernst das waschechte Familienleben aus nächster Nähe kennen und du nimmst viel für deine sozialen Kompetenzen mit. Auf deinem Lebenslauf kannst du dann nicht nur einen Auslandsaufenthalt vorweisen, sondern auch erste Arbeitserfahrung im pädagogischen Bereich. Ganz nebenbei wirst du natürlich auch eine einmalige und prägende Zeit erleben dürfen. Die Amerikaner sind wirklich ein spannendes Völkchen und das Reisen in Übersee sehr einfach. Daher gilt es, dass du wirklich nicht länger warten solltest, dir deinen Traum zu ermöglichen. Bewirb dich noch heute für ein Programm als soziale Fachkraft und schreibe mit den Tipps von Apex Social einen umwerfenden Brief an deine Gastfamilie.